Ein Herz für Blogs: Kixkas Vorschläge

Je länger ich über die Fragestellung nachdenke, umso komplizierter wird es. :) Irgendjemand wird sich garantiert überlesen fühlen. Doch: Such is Life. In den Blogs, die ich lese, kommentiere ich meist auch irgendwann – insofern wissen diejenigen, die ich lese auch darum – und mögen sich bitte nicht übergangen fühlen, falls sie hier nicht auftauchen.

Quiddje

Mein absolute Lieblingsentdeckung ist ein wirklich sehr junges Blog.

Quiddje kenne ich aus dem Netz schon unter anderem Namen etwas länger, habe sie dann persönlich kennengelernt – und war fast überrascht, als sie tatsächlich angefangen hat zu bloggen. Und jetzt berichtet sie als Neu-Hamburgerin darüber, wie sie die Stadt als ihre neue Heimat entdeckt.

Ich wusste um ihr gutes Auge, von ihren großartigen Fotos, von ihrer unnachahmlichen Art zu schreiben, die in ihrem Blog zur Zeit (noch ?) auf ganz andere Weise zu lesen ist. Doch ihr Blick für die Details offenbaren sich in so grandiosen Posts wie dem zur fehlenden Stadtteilkarte Hamburgs. Ihr Humor gefällt mir ebenso gut, vor allem, wenn er sich eher in so Kleinigkeiten offenbart, die Ihr bitte selbst in ihrem Blog entdecken mögt. :)

Für Hamburg auch ziemlich toll: Die Elbeseiten, eine Art independent Underground-Terminkalender.

Elbeseiten

Dann habe ich gerade in letzter Zeit jede Menge junge Schwestern im Geiste entdeckt:

Sexy, schnell, laut und schlau:

Pimpettes

Die Pimpettes, so zum Beispiel. Außerdem ist mir besonders Happy Schnitzel aufgefallen (der ich nur wegen ihrer unglaublich vielen TV-Tweets tatsächlich nicht auf Twitter folge und es fast täglich bedauere :) She is gorgeous !

Happy Schnitzel

– und vor allem Flannel Apparel von @Fraeulein_Tessa bereits im re:publica-Post von mir erwähnt. Ich hoffe ja sehr, dass Jakob Augstein ihr so ziemlich sofort ein Volontariat anbietet oder sie so schnell wie möglich an der Henri-Nannen-Schule angenommen wird. Sehr gutes Ausgangsmaterial :)

Flannel Apparel

… und es ist natürlich kein Zufall, dass die beiden ebenfalls rothaarig sind.

Dann gibt es noch zwei deutschsprachige Blogs auf anderen Kontinenten, in die ich immer mal gerne einen Blick werfe. Andreas schreibt sehr lesenswert aus Jeddah in Saudi-Arabien mit tollen Fotos. Zu seinen Entdeckungen gehört zum Beispiel das Mango-Bier von Holsten, nur im Export erhältlich.

Andreas-von-Arabien

Oliver sitzt in Ecuador, wollte nur für drei Monate bleiben und hat sich jetzt wohl so in Land und Leute verliebt, dass er ganz umsiedeln will. Sehr direkt, sehr er selbst. Es hilft zu wissen, dass er eigentlich Radiomoderator ist :)

Dann lese ich noch Joulupukki aus Wien, Lakritze aus Saarbrücken und Zuja, die leider sehr selten und nicht nur asiatische Rezepte bloggt – mir alle aus Qype-Zeiten bekannt und sympathisch verbunden.

Immer mal wieder gern lese ich die Herrn Paulsen, Drikkes, Bosch und Fiene. Und natürlich die Sprechblase von Cem, Peters Sozialgeschnatter und Svens Hamburg vs. Berlin, weil ich in beiden Städten gelebt habe und die Art, in der er schreibt mir sehr gefällt, auch weil sie so unglaublich dem gleicht, wie er spricht. Sehr gefreut hat mich auch der Anflug des Kormoran.

precious-forever

Dann noch Precious forever, sozusagen ein Unternehmensblog, eigentlich früher mal Nachbarn von mir, jetzt inzwischen so halbprivat, halbberuflich sehr gern gelesen – und Medial & Digital von Ulrike Langer, weil sie sehr schön scharfzüngig über die Medienszene berichtet.

Es gibt sogar Blogs, die mir fehlen.

Beispielsweise von zwei Menschen, die ich für brillante Schreiber halte, die beide mit einem besonderen Blick auf das Alltägliche gesegnet sind. An beide habe ich auf unterschiedliche Weise mein Herz ein klein wenig verloren – und hoffe noch immer, dass die beiden sich irgendwann einen Stubbs geben und einfach anfangen mit dem Bloggen. Gerade bei Liesl und Hotzenplotz denke ich, dass sie hier mit ihrer Art der Denke und Schreibe erheblich besser aufgehoben wären als bei Qype – wie schon einige vor ihnen bewiesen haben.

31 Antworten zu “Ein Herz für Blogs: Kixkas Vorschläge

  1. Aber auch ein bißchen Menno.

  2. Jau. Tolles Timing. Ich dachte, um die Zeit liest sowieso keiner mehr. Ich muss ins Bett. Und dann das.
    Also: Liebes Schaf,
    Ich habe die Wahl hier
    a) eine Liste der vermutlich unendlichen Nachträge zu eröffnen (nö :) oder aber,
    b) in Deinem Fall, auf den wunderbaren Artikel über Dein tolles Magazin bei der von mir erwähnten Happy Schnitzel zu verweisen und als Zugabe (immerhin: 1. Kommentar auf diesen Post :) zu versprechen, meinen t.b.c-Artikel über die re:publica (der noch kommen muss und kommen wird :) mit Euch zu eröffnen. Deal ?

  3. Aber auch ein bißchen ausflipp :)

  4. joulupukki

    Ha, ich wach ja selten vorm Läuten des Weckers auf, heute hab ichs geschafft und Deinen Weckartikel garnicht benötigt ^^ Aber ich seh schon – heut werd ichs schaffen auch nicht vorm Wecken des Läuters ins Bett zu kommen und von einen tollen Link zum nächsten hoppsern …

  5. Das ist aber eine freudige Überraschung, einem Link in meiner Besucherstatistik zu folgen und auf diesem Blog zu landen. Vielen Dank, Bekennerin eines Herzens für meinen Blog ”Medial & Digital“. Als „sehr schön scharfzüngig“ bezeichnet zu werden, das ist schon was wert. Ich fasse das als Kompliment auf, obwohl ich ja gar nicht immer scharfzüngig schreibe. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wer sich hinter ”Kixkalogic“ verbirgt, und ob wir uns irgend woher kennen :-)

  6. … „immer scharfzüngig“ würde ja auch irgendwann den Geschmack verderben ;) Aber immer dann, wenn es drauf ankommt. Mir gefällt es jedenfalls, das war ja hier das Kriterium.

    Und seit der re:publica kennen wir uns tatsächlich, Daniel Fiene hat uns kurz vorgestellt. Ich schicke noch eine DM über Twitter…

  7. Oh, danke für die freundliche Erwähnung. Obwohl ich mit solchen Aktionen nicht soviel anfangen kann. Ja, dein Blog gehört bei mir auch zu den besonderen Blogs…

  8. Lieber Cem, Du gehörst nach dem in der Diskussion zwischen mir und Bosch ausgeklügeltem System vom Prinzip her gar nicht auf meine Liste, genau wie Sven, weil ihr beide schon viel zu etabliert seit :) Aber Regeln sind ja auch immer mal zum brechen da …

  9. …das ehrt mich um so mehr :-)

  10. kormoranflug

    Danke für die Erwähnung meiner Anfängerflüge……;-)

  11. Welcher Sven ist hier etabliert? Icke?
    Nee, ich mache das doch erst seit vier Jahren …

  12. Nuja, ist ja alles relativ.
    Vier Jahre im Netz sind doch sicherlich so gut wie, äh, vier Katzen Jahre ? Also 28 Menschenjahre. Insofern Bloggst Du quasi seit Menschengedenken. Und natürlich erheblich :) etablierter als Dein gelegentlich fremdbestimmter Kollege Bosch (zumindest für Technorati-Authority-Hörige: 71 vs. 59. In Ränken gesprochen, Stand jetzt: Kixkalogic 220,055, Boschblog: 87,139, Pop64: 73,402 )

    Was im übrigen für mich tatsächlich total schnurz ist, da ich Euch beide gerne lese.

  13. Wenn Bosch endlich mal sein Reclam-Heft weglegen würde und sich das anschaut, was da gerade passiert, würde er bemerken, dass wir (wir im Sinne von DIE ETABLIERTEN (blöder Begriff)) komplett unter den Tisch fallen.

    Da sind hunderte von Blogern die sich verlinken wie sonstwas aber nie taucht einer der A, B, C oder Z-Klasse auf.

    ich habe jetzt so viele „Herz für Blogs“ Artikel gelesen. Wirres taucht manchmal auf, Fefe auch, aber sonst?

    Wir sind Schnee von gestern, wir sind Altmetall.

    Aber Bosch glaubt mir das ja nie …

  14. Vergessen.
    Wir sind Altmetall, daran ändert auch der Technorati-Dings nichts.

  15. Ist das eigentlich so eine hormonell bedingte Männerlastige Wahrnehmungsstörung, die ihr beide da an den Tag legt ?

    Nur weil andere anfangen aktiv zu werden und sich innerhalb ihrer Buddy-Cloud verlinken, degradiert Euch das zu Altmetall ???

    (das halte ich ja ehrlich gesagt für ziemlich abwägig …)

    Bei der Aktion (wie viele Kommentare hat der StylSpion dazu inzwischen eigentlich ? Ich mag seine Seite schon gar nicht mehr anklicken ;) ging es vor allem doch gerade um Neuentdeckungen abseits derjenigen, die sich gegenseitig in ihren Blogrolls schon vor Jahren und Monaten quasi betoniert haben.

    Es ging doch eben darum, dass das subjektiv der – sorry – Altmetallabteilung gefühlte Blogsterben „relevanter“ Blogs mal der mindestens genauso subjektiven Lieblingsauswahl lesenswerter, lebendiger Blogs gegenüberzustellen.

    Um die Wahrnehmung ein klein bisschen zu erweitern, sowohl im Altmetall als auch bei der Neuware. Und wenn Du nur ein tolles neues Blog beim Stöbern gefunden hast:
    Klasse, dann hat es sich doch gelohnt.

    Dass das ganze gleichzeitig auch ein schwesterlich und brüderlich gegenseitiges Zuwinken einander sowieso freundlich gesinnter Blogger und Bloggerinnen ist, geschenkt.

    Ich jedenfalls kann mich auch an so was freuen.

  16. Danke für die Empfehlung!
    Dabei tu ich doch mittlerweile wieder weniger TV-Streams machen… seit die Abschlussarbeit durch ist.
    Ähemm.
    Obwohl, naja, gelegentlich.

  17. Oh doch. Jedenfalls für so Leute wie mich, die eigentlich gar nicht mehr fernsehen.
    Vorschlag: @HappySchnitzelTV für Deine TV-Streams ?
    Du hast sofort zwei neue Followerinnen auf Deinem anderen Account :))

  18. Mich gibts nur als Gesamtpaket, leider.
    Aber ich behalts im Hinterkopf.

  19. Den Versuch war der Vorschlag wert :)

    Das Jonglieren mit mehreren Accounts kann ich aus eigener Erfahrung auch nur im wirklichen Bedarfsfall empfehlen.

    Eine Identität mit allem drum und dran hat durchaus einiges für sich…

  20. @Kixka: Danke für die freundliche Erwähnung! :-)

    Nur eine schnelle Anmerkung: So gern ich mehr von Liesl und Hotz lesen würde – ich weiß nicht, ob ich ihnen zum Bloggen raten würde. Im Vergleich zu der Community, in der wir uns alle erstmalig getroffen haben, ist es selbst bei WordPress.com sowohl für Leser als auch für Schreiber sehr viel schwieriger, auf dem Laufenden zu bleiben.

    Sternstunden des „guten alten Qype“ (wie Liesls Menzi Muck und Hotz‘ Caspari-Nachlese) dürften sich in individuellen Blogs „versenden“.

    Für die „Stammkundschaft“ ist es schwerer, über neue Beiträge und Kommentare informiert zu werden; und „Laufkundschaft“ (die Qype durch Google und lokale Updates zugespült wird) schaut bei Individual-Blogs sehr viel seltener vorbei.

  21. Hm.
    Mir geht es überhaupt nicht mehr darum,
    das „gute alte Qype“ wiederzubeleben.
    Das ist durch.
    Und Hotz und Liesl schreiben dort ja auch nicht mehr.

    Bei Deinen Argumenten gegen das Bloggen
    kann ich Dir aber nur zur Hälfte zustimmen.
    Hier ist es nicht so kuschlig.
    Richtig.

    So schnell und bequem wie bei Qype ist das beim Bloggen mit dem Feedback nicht. Schon deshalb, weil Du nicht wirklich immer weißt, wer überhaupt mitliest und was wahrnimmt. Auf die etwas über 28.000 Klicks kommen ganze 297 Kommentare bei mir. Was aber auch an meiner geringen Chat-Neigung liegen kann. Ich bin beim „Moderieren“ und beantworten meiner Kommentare vermutlich eher zu zurückhaltend :)

    Aber mit einem E-Mail-Abonnement über Feedburner, wie Lakritze und ich es mit Joulus Hilfe eingerichtet haben, besteht doch gar keine Gefahr, irgendetwas zu verpassen. Oder mit Netvibes können doch gut Übersichten zusammengestellt werden. Ich finde es ja auch völlig in Ordnung, über Twitter von neuen Blogposts zu erfahren :)

    Und Laufkundschaft ? Da kommt doch sehr viel neue über die Suchmaschinen zusammen. Von denen allerdings nur die allerwenigsten kommentieren.

    Doch der Wunsch zu bloggen, muss aus einem selbst heraus kommen. Noch so viel locken, theoretisch erklären oder technisch vorbereiten hilft da nicht viel. Entweder man lässt sich anstecken, hat Lust drauf und fängt einfach an – oder lässt es eben bleiben.

    Eingerichtet ist ein Blog in fünf Minuten. Ansprechend aufgemotzt in einer Stunde inklusive Blogroll :) Das Schwierigste ist am Anfang in der Tat die Vernetzung und das „Selbstmarketing“.

  22. <Böser Kommentar>Diese Punkte-Zählerei, die bei Qype immer stattfand, feiert hier in den Webtagebüchern offenbar wieder fröhliche Urständ: ich habe heute 32.633 Klicks, ich bin auf Rang 2.743.23 bei Technorati, ich habe schon 435 Kommentare. Was soll das? Wird man mit mehr von irgendwas ein besserer Mensch? Bekommt man dafür ein Paket Waschpulver? </Böser Kommentar>

    Ansonsten finde ich es sehr schön, dass du kein Herz und erst recht kein rotes im Titel deines Beitrags hast.

  23. Ach, so böse finde ich den Kommentar jetzt gar nicht :)
    Ich gehöre ja zu den Menschen, die dazu stehen, dass erhöhte Klickrates durchaus ihren Reiz auf sie haben. Aber deswegen gehe ich zum Heulen nicht gleich in den Keller, wenn die mal nicht so toll sind. Dafür schreibe ich viel zu selten und viel zu äh, nischig ?

    Die Zahlen, die ich oben angegeben habe, sollten jetzt aber eher Anhaltspunkte zum Größenverhältnis von Abrufzahlen und Anzahl an Kommentaren in einem Blog sein. Hier konnte ich sie am schnellsten rekonstruieren. :)

  24. dankeschön. sue und ich richten vielleicht bald ein redhead-tumblr ein. vielleicht sollte ich mal darüber schreiben, wie stark die haarfarbe und die qualität eines blogs korrelieren ;)

  25. Genau die richtige Idee – sichert Euch doch bitte in jedem Fall schon mal die gewünschte Adresse und richtet so ein Gruppen-Theme ein :)
    Eine erste Abonnentin wäre Euch sicher !

    Tumblr ist für mich in dieser ganzen herzigen Blog-Empfehlungsgeschichte überhaupt eine der größten Entdeckungen gewesen !

  26. franzhavel

    Klicks finde ich schon gut, ich werde ja nu auch danach gefragt, wenn ich zum Beispiel im Wedding bei der einen oder anderen Kultureinrichtung um ein Interview bitte. Immer die gleiche Litanei: Sind Sie relevant?

    Allerdings: Vorteil Internet! In die Klickraten habe nur ich Einblick. Und ich sage mit fröhlichem Gesicht: Hervorragend sind sie.

    :-)

  27. Ich bezweifle, dass irgendjemand, der qypet und/oder bloggt, dies allein für sich selbst tut. Er will damit auch andere erreichen. Sonst könnte er genauso gut in ein privates Tagebuch kritzeln und ein paar Fotos dazukleben. ;-)

    Klicks sind dabei selbstverständlich kein Ausdruck menschlicher, schreiberischer oder sonstwelcher Qualitäten (@vilmoskörte). Aber zumindest ich finde es in meiner Blog-Statistik schon ganz interessant zu sehen, welche Beiträge ein größeres Publikum finden und welche ein kleineres.

  28. Da kann ich pjebsen nur recht geben. Der Künstler lebt auch von der Bestätigung und vom Applaus, wobei es beim Bloggen keine Gage gibt.

    Aber fast schon wertvoller finde ich die konstruktive Reibung in den Kommentaren. daran lernt man seinen Geist zu schärfen und auch besser zu schreiben – allerdings ohne ein Oppurtunist und Populist zu sein, der nur noch nach Aufmerksamkeit strebt. Das wäre schlimm.

  29. Ich wüsste nicht, wofür ich meinen Blog „vermarkten sollte“, es gibt nichts lesenswertes zu Lesen darauf, es geht nur um mich, nabelschauig und irgendwie auch eine Zumutung interesse dafür bei anderen zu wecken.

    Klickraten? Ich zähle für „Goldfischbrot“ ganze 5.493, man verirrt sich eher zufällig darauf, weil man bei Wiki nachschlägt, wie man perfekten Reis kocht oder „Pornö“ statt „Porno“ gegoogelt hat. Und neuerdings auch über deine Erwähnung hier.

    Warum ich blogge: Weil mir sonst Texte auch gerne verloren gehen, weil ich den technischen Rahmen hilfreich finde. Und vielleicht auch, weil mal dachte, ich werde zur Bloggerin. :) Kixkaimpuls!

  30. Ganz ehrlich PJ, ich blogge nur für mich.
    Auf Qype war das anders, aber mein Blog war nie Qype-Exil, sondern lief parallel dazu. Das (virtuelle) Kennenlernen von Menschen übers Internet hat sich auf/mit Qype erschöpft, ich hab die paar Menschen, die mich interessieren kennen (und lieben) gelernt, übers Schreiben!, was faszinierend, spannend und fremd war.
    Aber ich schweife hier zu sehr ab …

  31. nuesschen

    Hallo, ich bin eine Kommentarbremse.
    Bei Buchungsanfragen bitte schriftlich unter der Postfachadresse ..

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