Es gibt sie noch, diese Momente blanken Entsetzens.
Wie letzten Montag. Mitten in der Ost-Westfälischen Wildnis, zweieinhalb Stunden Fahrt im Auto vor mir. Allein im Auto, meine Musik hören können, die sehr seltene Möglichkeit unkommentiert Mitzusingen, eigentlich ein Traum.
Doch das Entsetzen beginnt, als ich feststelle, Weiterlesen →
Eigentlich hätte dies
ein wunderbar
vorweihnachtlich
romantischer Beitrag
werden sollen.
Über den Zauber, den diese einmalige Freiluft-Eisbahn umgibt.
Trotz – und vielleicht auch wegen der in die Jahre gekommenen Anlage, trotz des Andranges und der vielen Testosteron-erfüllten jungen Männer, die ihre Kufenkünste zum Besten geben, trotz der Kohorten klüngelnd-kichernder Mädels, denen diese Künste gelten. Trotz der Musik, der diese Paarungs-Präliminarien untermalt – oder sagen wir lieber: überschallt.
Trotzdem also,
weil: Miss Juni im Dezember kaum einen besseren Ort für ein First Date finden wird. Weiterlesen →
Sich abends an einem langen Herbstwochenende eine Idee zu spät für’s Kino zu entscheiden, trotzdem hin zu radeln, sich von der langen Warteschlange für diesen Film O.m.U. nicht abschrecken zu lassen. Meter für Meter – am Anfang stand ich auf dem Fußweg – bewege ich mich auf das Ziel zu. Die wenigen Minuten bis zum Start des Films (ausgerechnet im oberen kleinen Kino!) plaudernd mit den Vielleicht-den-letzten-Platz-Wegschnappern vor mir (eine Dreier-Gruppe, ganzungünstig, wie sich herausstellen wird…) und den netten Menschen (SchwedInnen) hinter mir (Keine Gefahr :) zu verbringen. Gerüchte kursieren wenige Meter vor dem Ziel, die Karten seien so gut wie ausverkauft, wenn überhaupt, dann wäre nur noch in der ersten Reihe Plätze frei. Ha, dann geht es plötzlich ganz schnell – zwei Paare vor mir winken ab, die Dreier-Formation schließt sich an: Eine allerletzte Karte ist frei ! Für einen kurzen Moment hüpfte ich vor Freude vermutlich herum wie Red, von den Fraggles. Yes – Es hat geklappt!
–
28.09.2008
Ich gebe zu, es ist nicht so ganz einfach, mich zu beeindrucken, aber:
Wie Karl Fisch in Fischbowl Gandhi zitiert:
“Be the change you want to see.“
Auf diesen Satz stieß ich beim Blättern (!) und Lesen im Brand eins “Dummheit gibt’s gratis“. Er ist eine Essenz der PräsentationDid vou Know ? vom August 06 (alleine die unten gezeigte Version von 2007 wurde bis heute über 2.284.250 mal angesehen!) Es geht um die Frage, wie die Welt aussieht, auf die die Kinder von heute vorbereitet werden müssen. 8,19 Minuten, die mich beeindruckt haben:
Unsere Kinder betreffende Fakten über die Gegenwart und Zukunft werden sehr komprimiert aufbereitet: Für mich ist die wichtigste Aussage, dass die Kinder von heute zu den Menschen ausgebildet werden, die Probleme lösen müssen, von denen wir heute noch gar nicht wissen, dass sie Probleme sein werden. Vor zehn Jahren gab es die wichtigsten Collegefächer von heute noch gar nicht. Wer kann wissen, was unsere Kinder in zehn Jahren studieren müssen?
“Did you know ?”ist in vieler Hinsicht plakativ, aber die Tendenz richtig. Wenn ich noch zu den Digital Immigrants zähle, sind meine Söhne jetzt schon Digital Natives. Das W-Lan wird nicht weniger, sondern noch selbstverständlicher. Weiterlesen →
Oh, heute Abend ist Kirschblütenfest? Passt ja perfekt zum komplett gesperrten Straßenverkehr rund um den Dammtorbahnhof. #Servicetweet L:HH 2 days ago
Klares Lieblingsmotiv der #vernö13 Präsentation: @JanSchmidt Selfie mit Sonnenbrille & Duckface. Alleine das lohnt schon die Aufzeichnung! 3 days ago
@mspro du bist hier auch eher die Literaturangabe. Falls mehr, werde ich berichten. 3 days ago