
High Heels in Hamburg.
Bei diesem Wetter im Mai häufiger zu sehen.
Für mich sind das ja eher Sitz-Schuhe,
perfekt für den Besuch im Theater,
Restaurant oder Bar geeignet…

High Heels in Hamburg.
Bei diesem Wetter im Mai häufiger zu sehen.
Für mich sind das ja eher Sitz-Schuhe,
perfekt für den Besuch im Theater,
Restaurant oder Bar geeignet…
Kategorien: Staunen · Style
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Mein letzter Konzertbesuch resultierte aus meiner Begeisterung über den Bandnamen und ein oder zwei Videos, die ich im Netz entdeckt hatte – und zufällig ist Casiotone for the Painfully Alone aus Chicago tatsächlich drei Wochen später in der Stadt.
Ich scheine die einzige Frau jenseits der 30 zu sein; es sind überhaupt nur sehr wenige Menschen anwesend, ein, zwei Dutzend am Anfang, was mir nach dem überfüllten Konzert der „Whitest Boy alive“ wenige Tage vorher im Uebel und Gefährlich, schräg gegenüber, aber durchaus sehr angenehm ist. Ich bin nicht so für Käfighaltung, Atemnot und gedrängten, verschwitzten, unfreiwilligen Körperkontakt im Übermaß.
Im Hamburger Knust sind vorwiegend Jungs anwesend, 4/5 davon Hornbrillenträger. Für einen kurzen Moment frage ich mich selbst, was mich hierher verschlagen hat. Die Jungs sehen alle ein klein wenig aus wie Moot, wahlweise in Ringel- oder Kapuzenpullis gekleidet.

Blick auf die Bar, nicht auf die Bühne.
Was mich mehr als alles andere an diesem Abend umgehauen hat, war der Supporting Act, Concern. Vorbands sind bei Konzerten ja meist eher unangenehme Nebenwirkungen, die in Kauf genommen werden, um einen halbwegs akzeptablen Stehplatz abzubekommen.
Diesmal war alles anders.
Unvermittelt betritt ein Kapuzenpulliträger die Bühne. Kapuze tragend. Er setzt sich an eines der aufgebauten Keyboards. Das, was jetzt stattfindet, hat mehr Ähnlichkeit mit einem Vorspiel als mit irgendetwas anderem. (mehr…)
Kategorien: Sounds
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In meinem Twitterstream lese ich gelegentlich, wie Nilzenburger Crowd-Sourcing betreibt: Wenn er Konzerte in Brüssel sucht; oder er möchte von seinen Followern wissen:
Nilzenburger: „frage: wer wäre interessiert an einem alice im wunderland-hörbuch, gelesen von einem vorlese-vater, als freiem download?“Besonders interessant dadurch, dass dem fast 150 Jahre altem Text von seinem Übersetzer Christian Enzensberger 1963 gesellschaftskritisches Potential zugeschrieben wird:
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Vollkommen unerwartet hat mich Daniels Stöckchen zu Fragen der Zukunft der Medien getroffen. Die ersten sonnigen Mai-Tage verlockten mich zu sehr ins Grün. Ich werde trotzdem mal einen sehr persönlichen Antwortversuch wagen:
1.) Wie kommunizieren Menschen in Zukunft?
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Kategorien: Lesen · Web 2.0
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Es begab sich im Mai, dass ich mich am Ende eines Ausfluges in den Sachsenwald plaudernd auf einer Parkbank im lieblichen Reinbeker Schlosspark mit Blick auf den romantischen Mühlenteich wiederfand.
Gemeinsam mit einem jungen Vertrauten wurden die generellen Fragen des Lebens erörtert (Gibt es die Frau des Lebens? Werde ich sie treffen ? Wann denn endlich ? Wo ? Könnte eine Online-Partneragentur weiterhelfen ? Wie sollte mein Profiltext aussehen ?)
Inspiriert und stimuliert wurden wir durch das Geschehen um uns herum.
Kategorien: Schauen · Staunen · Style
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