Kixkalogic

Mobilisierende Stadtmöblierung

9. Juli 2009 · 3 Kommentare

Litfaßsäule von @Bosch

Die gute alte Zeit der Litfaßsäule ist vorbei; zumindest in Hamburg. So schrieb schon @Bosch, dessen wunderbares Foto ich zur Illustrierung benutzen darf.

fragwürdige Stadtmöbel #1

Das Nachfolgemodell ist nicht nur deutlich größer, sondern auch – mobiler. Es dreht sich und ist nachts beleuchtet. Allerdings dreht es sich nicht inwendig und das, was wie Glas aussieht, ist nur Plexiglas. Und wenn ich mich außen anlehne (was mir als Radfahrerin schon mal passiert), gerate ich nicht in Turbulenzen, aber die Umdrehung der Außenhülle erfordert gewisse Balanceakte, die bei den richtigen Litfaßsäulen nicht erforderlich waren.

fragwürdige Stadtmöbel #2

Es ist keine Entschuldigung, wenn die eingesetzte Werbung ansatzweise an der Umgebung ausgerichtet wird. Hier dient sie für mich eher als Größenvergleich. Das, was sich links neben der Ersatzsäule befindet, ist eine Telefonzelle (zuletzt von mir vor 8 Jahren benutzt) Auf diesem Bild befinden sich so gesehen drei fragwürdige Stadtmöblierungen. Wobei das Wort Möblierung natürlich ein reiner Euphemismus ist. Wer möbliert, macht sich normaler Weise ja Gedanken darüber, wie er sein Umfeld ausstattet. Hier wird selbst vor der Verschandelung von Gebäudeensembles aus der Schumacherzeit keine Rücksicht genommen.

fragwürdige Stadtmöbel #3

Doch fragwürdige Stadtmöblierungen finden sich überall in Hamburg verteilt.

Hier zum Beispiel.

oder auch am anderen Ende dieser lieblichen Verkehrsinsel:

fragwürdige Stadtmöbel #4

und:

Nein, auch zu anderen Jahreszeiten fotografiert macht sich dieser Unsinn nicht besser:

fragwürdige Stadtmöbel #5

Richtig, im Hintergrund findet sich eine Telefonzelle der neueren Generation.

Was das Mülleimer-, Straßenschild-, Zellen-, Dingsbums-Ensemble nicht besser macht. Ich fühle mich als Bürgerin dieser Stadt da nicht nur ein kleines bisschen verschaukelt.

Ganz ehrlich gesagt, kann ich sehr gut verstehen, dass es Menschen gibt, die unter diesen Umständen mobilisiert werden, diese Art von Stadtmöblierung etwas aufzupimpen:

gepimpte Stadtmöblierung

Und dann stehe ich mal wieder radelnd an einer Ampel und rätsel vor einigen Wochen, was das jetzt wohl werden soll. Es passt auf den ersten Eindruck so hervorragend in meine ohnehin geplante Bild-Serie zur Stadtmöblierung:

fragwürdige Stadtmöbel #6

Ja, ganz toll. Noch mehr Poller und nicht nachvollziehbare: Stadtverschandelung.

StadtRAD Standort Dammtor

Doch hier handelt es sich tatsächlich mal um ein Projekt, dass ich als Allwetter-in-jeder-Kleidung-Radfahrerin kaum selber nutzen werde, es aber jedem Hamburg-Besuch nur ans Herz legen kann. (Mein Rad ist auf einem der Fotos oben abgebildet ;)

StadtRAD Standort Dammtor Säule

Das StadtRAD Hamburg Projekt

Ab morgen 10. Juli 2009 stehen 700 Stadträder an 68 Leihstationen in Hamburg bereit.

StadtRAD am Gänsemarkt in Hamburg

Die erste halbe Stunde ist kostenlos. Informationen, wie es im Einzelnen abläuft, gibt es hier. Empfehlenswert ist eine Anmeldung im Netz vor der ersten Buchung.

StadtRAD Terminal

Die Anmeldung am StadtRAD Terminal ist etwas umständlich, so wird berichtet. BahnCARD und HVV-Jahreskarten-InhaberInnen profitieren von Sonderkonditionen.

Der Schlitz am Terminal StadtRAD

Hier wird versucht, einen Teil der 1,1 Mio Euro, die Hamburg pro Jahr an die Deutsche Bahn als “Betreiberentgelt” zahlt, wieder einzutreiben.

StadtRAD im Detail

Das StadtRAD im Detail: der abgespacete Gepäckträger springt neben dem Rot besonders ins Auge. Großartig ist die Dichte der Standorte in der Innenstadt. Im kommenden Jahr sollen weitere 40 Stationen dazu kommen und die Zahl der Räder auf 1.200 erhöht werden.

Klingt nach einer guten Sache, ich freue mich auf erste Erfahrungsberichte!

Die Standorte: StadtRAD Hamburg

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Tummeln im Tumblerland

6. Juli 2009 · 7 Kommentare

Verwahrlost. Jedenfalls ein wenig. Ja, so sieht es hier aus, zur Zeit. Ideen für kixka-esque Artikel habe ich drei quasi schreibfertig mit Fotos, Quellen, Links – doch: Es fehlt mir immer irgendetwas. Die Ruhe, die Muße, der rechte Moment. Motivation vielleicht auch. Möglicherweise.

Was ist passiert ?

Bei der Aktion mit den herzigen Blogempfehlungen (nebenbei: 827 Kommentare für den StyleSpion) wurde ich überhaupt das erste Mal auf Tumblr aufmerksam, da diese Instant-Blogs neben den “richtigen” hier und dort ebenfalls wohlwollende Erwähnung fanden. Vorher war mir eigentlich nur das von Drikkes bekannt, bei dessen ersten Besuchen ich noch deutliche Empörung empfand, wie man sowas Geklautes denn nun allen Ernstes als Blog ausgeben kann. (Jajaja, Hauptsache das Technorati “Fave this Blog”-Widget ist installiert…)

Leicht verwahrloste Nutzp(onde)rosa

Vier Tage nach der Blog-Aktion habe ich meine Leicht verwahrloste Nutz(ponde)rosa eingerichtet. Und wunderte mich. Vor allem über die Tumblarity. Wie ich denn bitteschön hier irgendwelche Follower gewinnen könne. Ob denn jemals etwas von mir Gepostetes gerebloggt würde.

Zum Einstieg:

Tumblrn ist für mich wirkliches Miniblogging, das was Twitter im Microformat multimedial nur ansatzweise bieten kann. Es geht rasend schnell, umstandslos und quasi intuitiv. Ein Tumblr-Blog ist sekundenschnell angemeldet. Unter sehr vielen Themes kann das passende optische Erscheinungsbild ausgewählt werden und auch später, nach den ersten Schritten, problemlos gewechselt werden. Es gibt auch noch sehr viele freie Themes; ein bisschen Internet-Recherche lässt einen schnell auf die interessanten Quellen stoßen.

Ich habe meine Standardversion mit ein bißchen Gebastel im Html an meine Wünsche angepasst. Das Wording ein wenig gepimpt. Customized. Whatever. :)

Wenn das Tumblr existiert, kann es extrem einfach losgehen:

Was kann Tumblr?

Texte, Bilder, Zitate, Links, Gespräche, Sounds oder Clips können sehr umstandsfrei eingefügt, verlinkt und mit ergänzendem Text und Bild angefüttert werden. So werden kleine Universen gegründet. Ideen, Impressionen, Inspirationen gesammelt. Kleine Geschichten erzählt. Farben, Themen, Lieblinks gezeigt. Optisch hübschr als bei Delicious, ohne den Aufwand, den WordPress erfordert.

Das ganze hat schnell etwas von einer Pinwand. Einem Notizblog-block. Gefundenes. Privates. Es finden sich viele DesignerInnen und Webmenschen, die ihre Ideen und Schöpfungen vorstellen. Daneben gibt es jede Menge Austauschschülerinnen, die ihre transatlantischen Verbindungen so aufrechterhalten. Oder jede erdenkliche Art von Thementumblr. Natürlich finden sich (gerüchteweise: die meisten der top-Tumblrs) auch jede Menge NSFW-Blogs. Das ganze läuft nach meiner Schätzung zu 85% Bild-basiert ab. (@Svensonsan wird die CatContent-Ecke mit Sicherheit schon gefunden haben…)

Und es gibt Ausnahmen. Oder besser: Parallel-Welten. Politischere Tumblrs, News- orientierte-Tumblr, (gelegentlich) anspruchsvollere Kunst-Tumblr.

Und ja: Mir “folgen” andere Tumblr und ich mag die richtig gern:

Tumblr-Follower

Zum Teil kennt man sich von Twitter, die meisten habe ich bei Tumblr erst kennengelernt. Und auch die Twitternden lerne ich beim Tumblrn ganz anders kennen. Was auch mit dem Tumblr-Bewertungssystem zu tun hat. Ja. Die Voraussetzung der Tumblarity. WordPress hat ja so etwas ähnliches: “The most popular WordPress.com posts are ranked here according to a special formula.” Jedes Posting kann “geliked” oder “gerebloggt” werden. Je mehr von beidem, umso höher ist die Tumblarity :).

Für die Berechnung dieses äußerst umstrittenen Rankingfaktors scheint es eine Rolle zu spielen, ob und wieviele (neue) Follower ein Tumbelnder hat. Oder ob zum Beispiel über Tumblarity getumbelt wird. (spackig, das) Zum Teil völlig bizarr erscheinenden Schwankungen (zum Teil fällt die Tumblarity, wenn eigene Posts eingestellt werden. Reblogs werden (tendenziell eher) belohnt… ;) Also am Besten ganz frei machen, von diesem Quatsch, auch wenn es natürlich total nett ist, wenn ganz unvermutet ein “xyz liked your Post abc” im Dashboard (dem Backend des Tumblrs) zu finden ist. Oder eben eigene Beiträge von anderen in ihr Tumblr gerebloggt werden. Ich bin strukturell jedenfalls nicht ganz frei davon, mich über sowas zu freuen :)

Activity | Tumblr

Hach. Es gäbe noch viel zu Tumblr zu erzählen. Zum Beispiel die phantastische Möglichkeit auch – soweit ein Haupt-Tumblr existiert – private Tumblrs einzurichten. Oder öffentliche Gruppen-Tumblr. Eine großartige Möglichkeit für Arbeitsgruppen oder Fernbeziehungen, inspirierendes Material zu teilen und zu kommentieren. Wobei das Kommentieren leider kein Standard bei Tumblr ist, aber über Disqus möglich ist. Oder möglich sein sollte. Ich habe das noch nicht ausprobiert…

Zum Schluß noch zwei Tumblr-Erweiterungen, die ich sehr gerne nutze:

Tumview - kixka

Mit Tumview können die geposteten Bilder übersichtlich gelistet werden, einzeln angeklickt und vergrößert werden. Mit einem Klick in die vergrößerte Ansicht gelangt man zum Original-Post, von dort aus kann das Wunschstück gerebloggt oder als Draft gesichert werden, für einen späteren Einsatz. Großartiges Tool, um Tumblrs, die einem gefallen, schnell durchzuchecken.

Für Audio-Post ist Tumblr Audio Parser für mich im Moment die erst Wahl, wenn es darum geht, heraus zu finden, was für Musik ein Tumblr gepostet hat:

Das ganze ist natürlich eine weitere Zeitvernichtungsmaschine, aus deren Klauen man sich so früh wie möglich befreien sollte oder noch deutlicher: in deren Nähe sich zu begeben, absolut fahrlässig ist. Ich freue mich über interessierte neue Follower…

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Einladung

20. Juni 2009 · 2 Kommentare

savethedate1

Ich bin in Berlin dabei.

Bilder missbrauchter Kinder mittels Stoppschild zu verhängen, anstatt die Seiten zu löschen, kann nicht die Lösung sein.

Löschen statt Sperren !

Stoppt die Zensur!

Um was es geht, erklärt Enno allen, an denen das Thema Internetzensur bisher vorbeigegangen sein sollte hier sehr verständlich.

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Hell on High Heels

31. Mai 2009 · 12 Kommentare

High Heels in Hamburg

High Heels in Hamburg.

Bei diesem Wetter im Mai häufiger zu sehen.

Für mich sind das ja eher Sitz-Schuhe,
perfekt für den Besuch im Theater,
Restaurant oder Bar geeignet…

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Casiotone for the Painfully Alone – live

23. Mai 2009 · 5 Kommentare

Mein letzter Konzertbesuch resultierte aus meiner Begeisterung über den Bandnamen und ein oder zwei Videos, die ich im Netz entdeckt hatte – und zufällig ist Casiotone for the Painfully Alone aus Chicago tatsächlich drei Wochen später in der Stadt.

Ich scheine die einzige Frau jenseits der 30 zu sein; es sind überhaupt nur sehr wenige Menschen anwesend, ein, zwei Dutzend am Anfang, was mir nach dem überfüllten Konzert der “Whitest Boy alive” wenige Tage vorher im Uebel und Gefährlich, schräg gegenüber, aber durchaus sehr angenehm ist. Ich bin nicht so für Käfighaltung, Atemnot und gedrängten, verschwitzten, unfreiwilligen Körperkontakt im Übermaß.

Im Hamburger Knust sind vorwiegend Jungs anwesend, 4/5 davon Hornbrillenträger. Für einen kurzen Moment frage ich mich selbst, was mich hierher verschlagen hat. Die Jungs sehen alle ein klein wenig aus wie Moot, wahlweise in Ringel- oder Kapuzenpullis gekleidet.

Casiotone ftpa im Knust

Blick auf die Bar, nicht auf die Bühne.

Was mich mehr als alles andere an diesem Abend umgehauen hat, war der Supporting Act, Concern. Vorbands sind bei Konzerten ja meist eher unangenehme Nebenwirkungen, die in Kauf genommen werden, um einen halbwegs akzeptablen Stehplatz abzubekommen.

Diesmal war alles anders.

Unvermittelt betritt ein Kapuzenpulliträger die Bühne. Kapuze tragend. Er setzt sich an eines der aufgebauten Keyboards. Das, was jetzt stattfindet, hat mehr Ähnlichkeit mit einem Vorspiel als mit irgendetwas anderem. Weiterlesen →

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Alice im Wunderland: ePetition zeichnen!

9. Mai 2009 · 4 Kommentare

In meinem Twitterstream lese ich gelegentlich, wie Nilzenburger Crowd-Sourcing betreibt: Wenn er Konzerte in Brüssel sucht; oder er möchte von seinen Followern wissen:

Einhorn_normalNilzenburger: “frage: wer wäre interessiert an einem alice im wunderland-hörbuch, gelesen von einem vorlese-vater, als freiem download?”

Tja, und dann wurde nicht lange gefackelt – er stellte bereits fünf Tage danach die ersten beiden Folgen online. Alice im Wunderland, gelesen von Nilzenberger. Ganz wunderbar anzuhören. Zusammen mit eigenen oder geliehenen Kindern, allein oder zu zweit. Der macht das richtig gut. Er mag den Text, das Lächeln bei einigen Passagen ist ihm anzuhören, begeistert gibt er moduliert die Maus, fast zärtlich haucht er dem Text seine Stimme ein. Empfehlenswert !
Kapitel eins gibt’s hier, Kapitel zwei dort.
Update: Hier sind sie alle gesammelt zu finden!
Alice im Wunderland zweites Kapitel
Sehr feine Sache.

Besonders interessant dadurch, dass dem fast 150 Jahre altem Text von seinem Übersetzer Christian Enzensberger 1963 gesellschaftskritisches Potential zugeschrieben wird:

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Fienes Fragen zur Zukunft der Medien

3. Mai 2009 · 13 Kommentare

Vollkommen unerwartet hat mich Daniels Stöckchen zu Fragen der Zukunft der Medien getroffen. Die ersten sonnigen Mai-Tage verlockten mich zu sehr ins Grün. Ich werde trotzdem mal einen sehr persönlichen Antwortversuch wagen:

1.) Wie kommunizieren Menschen in Zukunft?
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Serielles im Mai: Hochzeit von der Stange

1. Mai 2009 · 8 Kommentare

Es begab sich im Mai, dass ich mich am Ende eines Ausfluges in den Sachsenwald plaudernd auf einer Parkbank im lieblichen Reinbeker Schlosspark mit Blick auf den romantischen Mühlenteich wiederfand.

brautkleiderstange

Gemeinsam mit einem jungen Vertrauten wurden die generellen Fragen des Lebens erörtert (Gibt es die Frau des Lebens? Werde ich sie treffen ? Wann denn endlich ? Wo ? Könnte eine Online-Partneragentur weiterhelfen ? Wie sollte mein Profiltext aussehen ?)

Inspiriert und stimuliert wurden wir durch das Geschehen um uns herum.

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re:publica extended version – Tag 2 & 3

29. April 2009 · 5 Kommentare

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zusammengepuzzelt eine Art höheren Sinn ergeben. Stricken ist für mich zum Beispiel sowas von uncool – und doch hat mich ein Schnipselmoment auf der re:publica’09 dafür begeistern können.  In der Lounge des Friedrichstadtpalastes  fiel mir eines dieser grandiosen Stijlroyal-Magazine in den Schoß:

Uncool Edition Stijlroyal 2009

Nun hat Sue in ihrem Blog Happy Schnitzel mir meine Gedanken zu Wiesbaden und dem Treiben dort bereits aus dem Kopf und damit gleichzeitig sehr wohl-formuliert das Texten abgenommen. Wiesbaden scheint … ein Nest zu sein, eine Ansammlung von guten Leuten, die ein bißchen wie TKKG sind…”

Auf dem Cover der aktuellen Uncool Edition ist ein gestrickter Ghandi zu sehen. Wunderschön ausgeleuchtet und gespiegelt. Mich als Magazin-Junkie hat man mit gutem Papier, eloquent-genialem Sprachgebrauch, doppelbödiger Gestaltung, Auslotung unerwarteter Themen und zwingend notwendig: inhärenter Selbstironie, schnell auf seiner Seite. Done ! (Klicken und Blättern) Weiterlesen →

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Ein Herz für Blogs: Kixkas Vorschläge

20. April 2009 · 31 Kommentare

Je länger ich über die Fragestellung nachdenke, umso komplizierter wird es. :) Irgendjemand wird sich garantiert überlesen fühlen. Doch: Such is Life. In den Blogs, die ich lese, kommentiere ich meist auch irgendwann – insofern wissen diejenigen, die ich lese auch darum – und mögen sich bitte nicht übergangen fühlen, falls sie hier nicht auftauchen.

Quiddje

Mein absolute Lieblingsentdeckung ist ein wirklich sehr junges Blog.

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